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Stimmen zur Berufsnavigation


" An einer Berufswahlschule arbeite ich täglich mit Goldmund- Jugendlichen zusammen, und versuche in ihnen, nach teilweise frustrierenden Berufsfindungs- und Selbstfindungsbiografien, wieder die Lust und Freude an sich selber und an der Berufsfindung zu wecken. Das Navigieren ist ein überaus spannender Prozess und ich suche täglich nach neuen Navigationsinstrumenten, um die Begeisterung und den Mut wieder aufleben zu lassen. Zugegeben ist dabei der Kampf gegen die Stürme der Institution Schule nicht immer einfach, denn nach wie vor herrscht bei vielen Berufskollegen die Auffassung, dass Druck das einzige wirksame Mittel sei, um Jugendliche auf den "richtigen Weg" zu bringen. Schade.
Aus Erfahrung weiss ich, dass es auch andere Wege gibt..... und zum Glück auch anderst Denkende ;-)"
   
Barbara Wagner


" Ihr und wir - wer mit uns unterwegs ist, hat sich fürs Teilnehmen entschieden!

Mit eurer Motivationsarbeit unerstützt ihr junge Menschen auf dem Weg in die Berufswelt. Während eurer Zeit im Passepartout war diese Motivation überall zu spüren und auch ich liess mich gerne davon mitreissen. "
   
Sophie Kaiser, director Workcamp Switzerland


" Berufsnaviagtion hat mitgeholfen aufzuzeigen, was passepartout-ch ist. ein Ort eben, wo sich verschiedene Fachleute im Bereich Jugendförderung und Jugendprojekte begegnen und voneinander profitieren.

Ihr habt eure Arbeit mit unsicheren Jugendlichen, die nicht genau wussten, was sie erwartet, auf einer Baustelle begonnen. bereits nach drei wochen, gingen eure Sprösslinge sichtlich mit Selbstvertrauen getankt nach Hause, um die nächste Etappe in Angriff zu nehmen. Hut ab! "
   
Markus Gander, Leiter Infoklick.ch, Moosseedorf


"Ich arbeite in der GWA des Kreises 5. Arbeitslose Jugendliche aus diesem Kreis sind eines unserer Hauptanliegen. Ich habe schon viel mit diesen Jugendlichen die "eh keine Chance mal später im Leben haben" - man kann sie auch verhaltensoriginell nennen - gearbeitet und finde euren Ansatz super."
   
Gaby Köhler, Gemeinwesenarbeit, Zürich


"Ich bin an ihrem Projekt interessiert und find's eine spannende Idee. Ich selbst befasse mich mit jungen Erwachsenen in Sozialhilfe, von denen viele die berufliche Ausbildung verpasst haben, und die sehr schwierig wieder zu Ausbildungen zu motivieren sind, weil diese nicht mehr auf ihre Lebenssituation und -erfahrung passen. Von daher bin ich an Projekten interessiert, die alternative Wege begehen."
   
Dorothee Schaffner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, HPSA-BB Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel


"Wenn man diesen Projektentwurf liest, kann man sich wünschen, "widerständisch" und unter 30 zu sein. Man kann sich auch wünschen, dass das Projekt Berufsnavigation so erfolgreich wird, dass es auf Menschen über 30 erweitert wird. Oder man wünscht sich, wenn man über 30 ist, daran mitzuwirken, dass es ein Erfolg wird." -> weiter
   
Dr. Bettina Grote, Publizistin, Prozessgestalterin mit dem Schwerpunkt Erlebnispädagogik, Hannover


"Die Vorstellung, in der heutigen Zeit einen fertigen Beruf zu "erlernen" und sein Leben lang ausüben zu können, ist veraltet. Das wissen wir. Aber wir wissen nicht, was wir in dieser Situation tun können. Sollen wir uns noch mehr fremdbestimmen lassen, in prekären Arbeitsverhältnissen zerstückeln lassen, dem "Job" hinterherjagen? Oder vergeblich darauf hoffen, daß der Alptraum vorübergeht?

Das Konzept der Berufsnavigation ist anders. Berufsnavigatoren lernen Bandbreite und Selbstvertrauen. Frühzeitige Erfahrung und Praxis in vielen Lebensbereichen gibt ihnen mehr Sicherheit und Souveränität. Aber noch wesentlicher ist: sie lernen, soziale Kompetenzen mit anderen gemeinsam und nachhaltig Berufsumgebungen zu gestalten. Selbständigkeit heißt gerade nicht "Ich-AG". Selbständigkeit heißt heute schon und noch viel mehr morgen: kooperative Assoziation "
   
Franz Nahrada, Hotelier & Soziologe, Wien


"Ich bin davon überzeugt, dass in der nächsten Zeit viele neue Berufe entstehen, an die wir heute noch überhaupt nicht denken. Es ist eine Frage der Kreativität (im weiteren Sinne), und die wiederum ist ein sensibles Pflänzchen, das ganz besondere Wachstumsbedingungen braucht, bzw. Menschen die sie begleiten/unterstützen.

Das Projekt Berufsnavigation finde ich deshalb interessant und absolut sinnvoll. Zudem habe ich großen Respekt vor Menschen, die nicht nur tolle Visionen / Konzepte / Phantasien haben, sondern auch noch die    Power und Konsequenz, das Ganze in die Realität umzusetzen."       
   
Juliane Bittl, Marketing-/Kommunikationsberatung &Text- und Bilddesign, München


"Das Konzept Berufsnavigation bringt frischen Wind: leicht, pointiert und fundiert. Es setzt da an, wo andere Ausbildungskonzepte aufhören: bei den schwierigen, komplexen Fragen der persönlichen Ent-wicklung und Entfaltung. Und es bietet attraktive Perspektiven für Menschen jeden Alters, uns in einer sich verändernden Welt erfolgreich bewegen zu können, als LebensunternehmerInnen mit sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und politischem Bewusstsein, die ihre Talente so einsetzen, dass Sinnvolles entstehen kann. Wenn ich nochmals 17jährig wäre, würde ich mich jetzt anmelden. Jetzt bewerbe ich mich halt als Coach und Trainer.

Was wäre, wenn es mehr solcher Initiativen gäbe, die engagiert und erfolgreich umgesetzt werden? Nicht auszudenken, schlicht nicht auszudenken."      
    Matti Straub, dipl KaosPilot, Organisations-Entwickler und Coach, Bern


"Die geniale Idee dieses Projekts sehe ich so: Viele Jugendliche und oft gerade besonders begabte und feinfühlige, tun sich sehr schwer, sich bestehenden (Berufs-)Strukturen anzupassen und unterzuordnen. Sie lernen nun, heraus zu finden, was ihr Herz begeistert, dem zu folgen und dadurch viel Energie freizusetzen. Soviel Energie, dass es gelingt, aus ihrer je ganz individuellen und einzigartigen Herzensenergie heraus innovativ zu werden und Strukturen neu zu erschaffen, die ihren Fähigkeiten, Vorstellungen und Lebenszielen angepasst sind. 'Der Vernünftige passt sich den vorhandenen Verhältnissen an. - Der Unvernünftige versucht, die Verhältnisse an sich anzupassen. Also beruht aller Fortschritt der Menschheit auf den Unvernünftigen.' "      
   
Wolf Scheiffele, Diplompädagoge, Coach und Organisationsberater, Memmingen


"Die von euch aufgestellte Struktur passt sehr gut in mein Weltbild der
nächsten Jahrzehnte.
Wir alle und auch die "Schwachen" müssen lernen sich zu vernetzen. Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass dann wenn ich mich öffne und mit anderen in Kontakt trete, dass ich sehr viel zurückbekomme."
   
Michael Nothdurft, Dipl.Ing. Leiter Produktionsplanung & Marketing, Schramberg


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